Dr. Berk Angün
Er wurde 1968 in Ankara geboren. Nach seinem Abschluss an der Universität Uludag und der Universität Anatolien Medical School spezialisierte er sich im Dr. Zekai Burak Frauenspital.
Dr. Berk trat 2008 der Dunya IVF Klinik bei, nachdem er Teil des Gesundheitsministeriums für Mutter- und Kinderversorgung in Eskisehir, des Eskisehir Privaten Chirurgischen Dal Zentrums (Gründer), des American Hospital – Frau & Unfruchtbarkeitszentrum in Istanbul und des Anatolia IVF Zentrums in Ankara gewesen war. Während seiner Jahre in der Türkei erhielt er umfassende Schulungen im Total Quality Management – Prinzipien der European Foundation for Quality Management (EFQM). Er war Pionier bei der Implementierung von Qualitätsmanagementprozessen, die zu einer EFQM-Auszeichnung im Gesundheitsministerium von Eskisehir führten.
Neben seiner Spezialisierung in Reproduktionsendokrinologie ist er auch zertifizierter Embryologe. Er ist Mitglied der ESHRE.
Er ist Mitglied der TSRM Vereinigung für Reproduktionsgesundheit und Unfruchtbarkeit, der TJOD Türkischen Gesellschaft für Gynäkologie und der JED Vereinigung für Gynäkologische Endoskopie. Er spricht gut Englisch. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Wichtige Updates
2022 – Dr. Berk Angun, M.D. und Dr. Alper Eraslan, M.D., IVF-Spezialisten bei Dunya IVF, fanden zusammen mit ihren Kollegen in einer in Taylor & Francis veröffentlichten Studie heraus, dass es keine signifikanten Auswirkungen der ENT-Änderung auf die Lebendgeburtenrate gibt, wenn frische junge Spenderoocyten mit Spermien mit normalen Parametern befruchtet und in mit Östrogen und Progesteron vorbereiteter Gebärmutterschleimhaut eingesetzt werden.
2019 – Dr. Berk Angun, M.D. und Dr. Alper Eraslan, M.D., IVF-Spezialisten bei Dunya IVF, fanden zusammen mit ihren Kollegen in einer in der Zeitschrift Fertility and Sterility® veröffentlichten Studie heraus, dass das flexible progestin-primed Ovarstimulationsprotokoll (FPPOS) mit Medroxyprogesteronacetat (MPA) „eine wirksame Wahl zur Verhinderung vorzeitiger Ovulation bei Frauen, die einer Ovarstimulation unterzogen werden, ohne die Qualität der Oozyten zu beeinträchtigen, darstellt“.